Willkommen auf den Seiten des

Deutschen Skat-Gerichts.

Das Deutsche Skatgericht wurde 1927 in Altenburg gegründet. Die Geschicke wurden von 1928-1935 von Robert Fuchs, bis 1934 von Rudolf Portal, bis 1958 von Erich Fuchs, bis 1962 von Otto Hild, bis 1981 von Hans Fabian, bis 1999 von Helmut Schmidt, bis 2014 von Peter Luczak und danach von Hans Braun geleitet. Bis 1978 waren es 3 Mitglieder, danach bis 1990 5 Mitglieder und ab der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 dann 7 Mitglieder. Im Jahr 2000 kamen 2 Mitglieder der ISPA hinzu. Von 1963 bis 1990 gab es in der damaligen DDR das Altenburger Skatgericht. Hier war bis 1985 Rudi Gerth, Vorsitzender, danach übernahm Hans Jäschke. 2018 wurde das Deutsche Skatgericht auf 5 Mitglieder verkleinert.

Das Internationale Skat-Gericht besteht somit aus 5 Mitgliedern des Deutschen Skatverbands und aus 2 Mitgliedern der ISPA. Es ist das höchste Gremium hinsichtlich regeltechnischer Fragen. Blättern Sie auf unseren Seiten, denn hier finden Sie evtl. die Antwort auf Ihre Fragen.

Bericht "Kurier" zu 90 Jahre Skatgericht

News

v.l.n.r.: Frank Zahn, Matthias Bock, Hans Braun (Vorsitzender), Thomas Franke, Gregor Zinke

Am 24. November 2018 wurden vom Deutschen Skatkongreß die Mitglieder des Deutschen Skatgerichts gewählt.

Geplante Sitzungstermine 2018 sind 16.03.-18.03. in Kirchheim, 28.09.-30.09. und 30.11.-02.12. jeweils in der Skatstadt Altenburg.

Schiedsrichter, die ihre Ausbildung kürzlich erfolgreich beendet haben, sind hier gelistet.

Am 1.12.2001 wurde in Altenburg das Internationale Skatgericht gegründet. Für Interessierte ist hier die Vereinbarung des Deutschen Skatverbandes e.V. mit der International Skat Players Association e.V. (ISPA-World).

Änderungen der Internationalen Skatordnung

Der 32. Deutsche Skatkongreß hat am 24. November 2018 folgende Änderungen der Internationalen Skatordnung beschlossen:

4.3.4 (alt): Durch das Auflegen oder Zeigen seiner Karten (auch nur an einen Gegenspieler) kürzt der Alleinspieler das Spiel ab. Ist es noch nicht entschieden und stimmen alle Gegenspieler der Spielabkürzung zu, hat der Alleinspieler sein angesagtes Spiel gewonnen. Eine höhere Gewinnstufe kann nur berechnet werden, wenn sie mit der Spielabkürzung eingefordert wird. Stimmt ein Gegenspieler nicht zu, ist das Spiel mit den offenen Karten des Alleinspielers fortzusetzen und seinem Ausgang entsprechend zu werten.

4.3.6 (alt): Offenes Hinwerfen der Karten beendet das Spiel für die betreffende Partei mit den von ihr bis dahin eingebrachten Stichen und Augen. Gewinnstufen werden nur dann berechnet, wenn sie theoretisch nicht ausgeschlossen sind.

Da einige Vorschriften mit geringen Abweichungen unter verschiedenen Punkten mehrfach aufgeführt sind, es bis zu fünf Wiederholungen der gleichen Bestimmungen kommt und die Regeln nicht immer unter der zutreffenden Überschrift stehen und daher selbst von Schiedsrichtern nicht immer gefunden werden, hat das Skatgericht die Internationale Skatordnung komplett redaktionell überarbeitet und neu sortiert. Die Neufassung ist hier veröffentlicht.

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